Sieben kosmische Gesetze

Urbausteine des Lebens

Überliefert auf den Smaragdtafeln von Hermes Trismegistos (Toth)

Diese kosmische Ordnung gilt auf allen Ebenen des Seins. Sie ist ewig und unabänderlich. Über all diesen Lebensgesetzen steht die bedingungslose Liebe

 

'Liebe ist das Gesicht und der Körper des Universums. Sie ist das verbindende Gewebe des Universums, der Stoff, aus dem wir gemacht sind. Liebe ist die Erfahrung, ganz zu sein, verbunden mit der Göttlichkeit des Universums. Alles Leiden wird durch die Illusion des Getrenntseins verursacht. Sie erzeugt Angst und Selbsthass, die schließlich Krankheit zur Folge hat. ...'

 

(Licht-Arbeit, Auszug S. 5, Brennan)

 

Das Prinzip des Geistes

Alles ist Geist. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist. Die Schöpfung ist geistig. Geist herrscht über Materie. Das Leben kann nicht vergehen. Es ist unendlicher lebender Geist. Gott ist Licht und bedingungslose Liebe; so auch alles von ihm Erschaffene. Alles Geistige und geistig Geschaffene unterliegt ständigem Wandel durch geistiges Wachstum. Es gibt keinen Stillstand, nur unentwegte Bewegung. Alles geistig Geschaffene hat einen freien Willen. Das Höherschwingende verändert und hebt das Niederschwingende. Der Geist, der Gedanken verändert also die Materie. Damit sind Licht und Liebe die höchsten und kraftvollsten Mächte der Schöpfung, mit denen alles verändert werden kann. Das Bewusstsein bestimmt das Sein. Gedanken schaffen und verändern. Gedanken sind reine Schöpferkraft.

 

Achte auf deine Gedanken: Sie können erschaffen und zerstören. Sei dir deiner Verantwortung bewusst. Welche Gedanken und Worte kommen aus dir? Was erschaffst du dadurch? Sind es Welten der Liebe? 

 

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. (Aktion = Reaktion)

 

Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, keinen Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinander liegen können. "Glück" und "Zufall" sind nur Platzhalter für das noch nicht erkannte Gesetz.

 

Das Prinzip der Entsprechung

Wie oben so unten, wie unten so oben. Wie innen so außen, wie außen so innen. Wie im Großen so im Kleinen. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. Du kannst daher das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie du innerlich bist, so erlebst du die Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt dein Spiegel. Wenn du dich veränderst, veränderst du alles um dich herum.

 

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Die hermetischen Prinzipien
'Hermes Trismegistos, dem alten Ägypter bekannt unter dem Namen «Der ganz Große»
oder «Der Meister aller Meister» ist das kleine Werk Kybalion über die Hemetischen Prinzipien ehrfurchtsvoll gewidmet.'
transinformation.net-Die Hermetischen Pr
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Das Prinzip der Resonanz und Anziehung

Gleiches zieht gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Dein persönliches Verhalten bestimmt deine persönlichen Verhältnisse und all deine Lebensumstände.

 

Das Prinzip der Harmonie - des Ausgleiches

Der Fluss des Lebens ist Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich hin. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht sich an. Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt als Folge des Irrtums. Das Leben unterstützt immer das, was fördert. Was den Lebensfluss blockiert, wird geschwächt und vergeht, weil es das Leben selbst behindert und in Frage stellt. Leben ist Austausch, immerwährende Bewegung und Veränderung. Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges Geben und Nehmen. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und Liebe. Geben und Nehmen sind die verschiedenen Aspekte des kosmischen Energiestromes. Indem wir das Geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben hinein. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle.

 

Von der Fülle des Lebens bekommt man immer so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewusste Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und neues, unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt.

 

Das Prinzip des Rhythmus - der Schwingung

Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung. Nicht bleibt stehen. Alles bewegt sich. Der  Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend. Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen. 

 

Das Prinzip der Polarität

Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Die Gegensätze sind eins. Gleich und Ungleich sind eins. Das Wahrheit ist zugleich männlich und weiblich und zugleich eins. Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch. Die Wahrheit Gottes ist eins. Nur in den niedrig schwingenden Dimensionen, tragen Aspekte als "Gegensätze" entgegengesetzte Vorzeichen und haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Der menschliche Verstand ist dreidimensional orientiert. Deshalb erscheint ihre Gleichheit dem polaren Denken paradox. Wir können Wahrheit nicht verstehen; nur mit unserem Herzen erfassen. 

 

In der dritten Dimension lernen wir Einheit von Allem wieder zu erkennen, indem wir uns an die bedingungslose Liebe erinnern und diese allumfassende Liebe leben. In der bedingungslosen Liebe gibt es keine Polarität. In ihr zu leben heißt, in der Nicht-Polarität zu leben.