Aus einer Rede von Nelson Mandela

Unsere  t i e f s t e

Angst / Furcht

'Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir grenzenlose Macht in uns haben. Es ist unser Licht und nicht unsere Dunkelheit, wovor wir uns am meisten fürchten.

 

Wer bin ich schon, fragen wir uns, dass ich schön, begabt und fabelhaft sein soll? Aber ich frage dich, wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Dich kleiner zu machen, dient unserer Welt nicht. Es ist nichts Erleuchtendes dabei, sich zurückzuziehen und kleiner zu machen, damit andere Leute nicht unsicher werden, wenn sie in deiner Nähe sind.

 

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu offenbaren. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem von uns. Wenn wir unser eigenes Licht strahlen lassen, geben wir unbewusst unseren Mitmenschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.'

 

Selbst auferlegte Tyrannei

'Kein Großinquisitor hat so entsetzliche Foltern in Bereitschaft wie die Angst; kein Spion weiß so geschickt den Verdächtigen gerade in dem Augenblick anzugehen, in dem er am schwächsten ist, oder weiß die Schlinge, in der er gefangen werden soll, so bestrickend zu legen, wie die Angst es weiß; und kein scharfsinniger Richter versteht den Angeklagten so zu examinieren wie die Angst, die ihn niemals loslässt, nicht bei der Zerstreuung, nicht im Lärm, nicht bei der Arbeit, nicht am Tag, nicht in der Nacht.'

Sören Kierkegaard ('Der Begriff Angst', S. 171f.)

 

Stress ist Angst und Friede ist Kraft

... "Wie beschämend ist es für den Menschen", schrieb der bekannte Theologe Abraham Joshua Heschel, "das größte Wunder auf der Erde zu sein und dies doch nicht zu erkennen. Wie beschämend für den Menschen, dass er im Schatten der Größe lebt, und nicht um diese weiß." Dieser wundervolle Geist, der aus beinahe unendlichen Punkten des Lichtes in unserem Gehirn entspringen kann, ist wie ein glitzerndes Juwel, das wir vor so langer Zeit in einen Safe eingeschlossen haben, dass wir inzwischen die Kombination vergessen haben. Was hat dazu geführt, dass wir die Kombination für den Safe vergessen haben? Warum haben wir an der Macht des Geistes gezweifelt oder sie missbraucht? Die Antwort ist: Es war Stress, der, biologisch betrachtet, Angst ist. ...

 

Don Joseph Goewey (aus 'Mystisch Cool', S. 40)  

  

Angst lähmt

Liebe und Vertrauen stärken

  • Bitte heile meine auf Angst basierenden Gedanken und Gefühle.
  • Möge die Liebe den Platz der Angst einnehmen.
Lichtkristall MONA'OHA (Vertrauen)
Lichtkristall MONA'OHA (Vertrauen)

'Meine Freunde, durch die Entwicklung der lieben Klarheit und Achtsamkeit vermögt ihr, das Greifen nach Vergangenheit und Zukunft zu überwinden, Anhaftung und Abneigung hinter euch zu lassen und alles ängstliche Streben zu unterlassen, sodass sich die unerschütterliche Freiheit des Herzen einstellt, hier und jetzt.' 

Buddha

 

Der Schüler ging zum Meister und fragte ihn: "Wie kann ich mich von dem lösen, was mich an die Vergangenheit kettet?"

Da stand der Meister auf, ging zu einem Baumstumpf, umklammerte ihn und jammerte: "Was kann ich tun, damit dieser Baum mich loslässt?"

 

'Angst wird durch Unwissen verstärkt. Wissen und die Konfrontation mit dem Ängstigenden sind das Mittel der Wahl, wie die langen Erfahrungen mit dem Programm „Angstfrei leben“ zeigen. Das deutsche Wort „Angst“ kommt vom Lateinischen „angustus“, was „eng“ heißt. Wer sich weit und offen der Angst stellt, nimmt ihr die Macht. Wer aber Unsicherheit und Enge verbreitet, fördert Angst, die einem dann sprichwörtlich im Nacken sitzt.'

Rüdiger Dahlke

 

'Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich zutiefst, dass Angst das wahre Gegenteil von Liebe ist und Liebe das Gegenteil von Angst. Es ist die Polarität des Lebens.'

 

 


Wir sind viele - und wir sind da

Willkommen am Ende der Angst

Dies ist das Ende der Angst

Vorbei am Vordergründigen werfen wir den entschleierten Blick auf das Wesen der Dinge. Kein Wort mehr nötig. Die schillernden Masken der Manipulation zerfallen wie Schuppen vor unseren Augen langsam zu Staub. Ein Handstreich noch, und sie sind fort.

 

Es ist mehr als ein Erkennen oder ein Wissen. Es sind Informationen aus einer Ebene, deren Tore sich öffneten, als unser Bewusstsein die Gefilde der Angst verlassen und den Tempel der kindlichen Freude an der Schönheit wiedergefunden hatte.

 

Dies ist das Ende der Programmierung. Der Programmierung durch Schwingung wie Wort, Bild und Ton, codiert, das Bewusstsein auf dem Nährboden von Angst und Trennung verdorren zu lassen.

 

Die Akte von Gewalt und Zerstörung lassen die Kulissen des Vordergründigen immer durchscheinender werden. Wir haben die sich stetig wiederholenden Muster erkannt. Wir haben den Geheimcode entschlüsselt. Das Offensichtliche ist uns kein Rätsel mehr, und unsere Zahl wächst täglich.

 

Wir sind viele. Und wir sind da.

 

Dies ist das Ende des Konsums. Das Ende der stillen Akzeptanz vorgefertigter Parolen und Konzepte. Das Ende der Schablonen und Raster, die dazu dienten, uns gegeneinander auszuspielen.

 

Willkommen in der Großen Stille – inmitten eines Raumes, der entsteht, wenn der Mensch sich aus sich selbst heraus zu definieren beginnt, weil er das Göttliche nicht mehr im Außen sucht.

 

Die Große Stille erschüttert die Welt, denn die Macht ihrer Offenbarung lässt keinen Stein auf dem anderen.

 

Das Verlangen nach dieser Stille ist groß geworden und ihre Kraft übermächtig. Als eine nie dagewesene, gewaltige Woge spült die Stille jegliche Angst aus unserem Bewusstsein und hinterlässt ein Schweigen, aus dessen Schoß die Wahrheit geboren wird.

 

All dies geschieht Jetzt.

 

Willkommen am Ende der Angst.

 

Zur Textquelle: wordmalerei.com

 

Sieben kleine Worte

Inspiriert von ein Kurs in Wundern

'Bitte heile meine auf

Angst basierenden Gedanken.'

 

Wie oft machen wir uns Sorgen um Geld, den Job,

die Familie oder die Gesundheit?

Diese negativen Gedanken beeinflussen unser Leben,

da sie sich in unserem Denken und Fühlen verankern und unsere Lebensqualität ungemein trüben. 

 

Angst ist der Hüter der Schwelle

'Nach Aussage von Isis gibt es keinen Planeten in diesem Universum, in dem die Angst so mächtig herrscht und regiert wie auf der Erde. Angst ist die größte Illusion der Schöpfung, das absolute Gegenstück dessen, was Schöpfung ist. Aus der

Sicht der Schöpfung existiert Angst überhaupt nicht. Und doch hat Angst dazu geführt, dass wir Kriege und Epidemien, dunkelste Zeitalter und Weltuntergänge erschaffen, durch Selbstverrat und Eifersucht den Tod finden - und niemals wirklich leben konnten. Angst ist ein Dämon, der keine eigene Existenzgrundlage hat. Er wohnt und wuchert ausschließlich in den Gefühlen der Menschen - und ist doch nur ein graues Gespenst, das sich auflöst, wenn wir es anlächeln. ...'

 

Webinarserie 'Weltfrieden erschaffen'

(5. Teil) mit Sabine Wolf 


Bleib auf deinem Weg

Großvater und Enkel sprechen über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Wie geben wir unserem Leben einen Sinn und sehen seine Schönheit? Geschichten aus der Weisheit der Lakota Indianer.

 

Ihre Botschaft: Geh mutig deinen Weg und glaube an deine Träume.

 

Schatten und Sonnenschein

Zwei Männer reisten kreuz und quer durch ein Land, das in Sonnenlicht getaucht war. Der eine war ein Holzschnitzer und der andere ein Juradozent. Ihre Reise war angenehm. Der Weg war breit und es gab Herbergen, in denen sie nachts Rast machten. Polizisten und Soldaten frequentierten die Straße, und somit wussten die Reisenden, dass sie von Dieben und anderen Leuten, die ihnen Schaden zufügen wollten, sicher waren. Deshalb verlief die Reise, obwohl diese Umstände segensreich waren, ohne Aufregung oder Herausforderungen. Nach einigen Tagen führte der Weg in einen großen, sehr dunklen und dichten Wald. Der Juradozent hielt am Waldesrand an und weigerte sich, noch einen Schritt weiterzugehen. 

 

"Wir müssen in den Wald gehen", beharrte der Holzschnitzer. "Es ist ein Teil unserer Reise."

"Aber ich mag keinen tiefen Schatten", sagte der Dozent. "Ich weiß nicht, was sich dort im Dunkeln versteckt. Es könnten Diebe dort lauern, die darauf warten, uns zu überfallen, oder möglicherweise bösartige, wilde Tiere."

"Das stimmt", antwortete der Holzschnitzer. "Der Wald ist ein Ort, an dem es vieles gibt. Es  könnten dort andere Reisende oder gefährliche und unbekannte Dinge geben. Doch wir werden es erst wissen, wenn wir in diesen Schatten hineingehen. Es gibt dort drinnen jedoch etwas, das am aller gefährlichsten ist. Das weiß ich."

Der furchtsame Juradozent schrak zurück. "Wovon in aller Welt sprichst du? Was kann da gefährlicher sein als Diebe und wilde Tiere?" 

"Deine Ängste", erwiderte der Holzschnitzer und betrat den Wald.

Er lief tief in die Schatten. Mehr als einmal versteckte er sich vor Diebesbanden, die nach Personen Ausschau hielten, die sie berauben konnten. Ein anderes Mal kletterte er auf einen Baum, um den Klauen eines wütenden Bären zu entkommen. Bevor er die andere Seite des Waldes erreichte, musste er vom Weg abweichen, um Wasser zu finden, und nach etlichen Tagen und Nächten kam er auf der anderen Seite des Waldes zum Vorschein und kam wieder in den Sonnenschein.

 

Der Juradozent war währenddessen aus Furcht, dem Schatten zu begegnen, am Rande des Waldes geblieben.   

"Was glaubst du, was aus dem Mann, dem Juradozenten, geworden ist", fragte Jeremy neugierig. "Blieb er am Waldesrand?" 

"Was glaubst du?", entgegnete Old Hawk.

"Also ich glaube, dass wir manchmal unsere eigenen Schatten schaffen", meinte Jeremy. "So hat er vielleicht niemals herausgefunden, dass seine Ängste den Wald dunkler machten, als er wirklich war. Wenn ja, hat er nicht das lernen können, was der Holzschnitzer lernte."

"Und was hat der Holzschnitzer gelernt?", fragte der alte Mann.

Jeremy dachte einen Moment lang nach. "Manchmal müssen wir die Dunkelheit und das, was sie bereit hält, ertragen. Wenn wir das tun, schätzen wir das Licht. Der Mann, der nicht in den Wald gehen wollte, hat versucht, die Schatten, die Teil seines Lebens sind, zu leugnen", entschied Jeremy.

 

"Richtig. Außerdem hat er seinen Ängsten nachgegeben und damit sich selbst um die Erfahrung gebracht, sich ihnen zu stellen", erwiderte der alte Mann. "Deshalb lernte er die falsche Lektion. Das machen wir alle von Zeit zu Zeit. Anstatt mir darüber Sorgen zu machen, wie ich das Leben ohne deine Großmutter ertragen soll, werde ich das Beste aus der Zeit machen, die uns noch bleibt, und dem großen Vater für das Leben danken, das er uns gab."  

 

'Bleib auf deinem Weg' (Joseph M. Marshall), Seite 35 ff.

www.thunderdreamers.com

 

Lichtkristall EL'GOTSHA (Loslassen)
Lichtkristall EL'GOTSHA (Loslassen)

Ängste  auflösen

Sehr, sehr viele Menschen leben mit ausgeprägten Ängsten, zum Beispiel vor Tieren, Höhen- oder Flugangst, ...

Meist stellt das eine starke Einschränkung der Lebensqualität dar. Insbesondere, wenn es sich um übertriebene oder unbegründete Ängste handelt, fehlt häufig auch das Verständnis der Umwelt. So trauen sich die Betroffenen manchmal nicht einmal, über ihre Ängste zu sprechen.

Wer unter Ängsten leidet, versucht oftmals durch Vermeideverhalten, diese Angst zu kontrollieren. Bei Angst vor Hunden wird die Straßenseite gewechselt, um einem Hund auszuweichen. Bei Flugangst werden nur Urlaubsziele ausgewählt, die mit dem PKW zu erreichen sind. Das funktioniert zwar oberflächlich, löst die Angst aber nicht auf.

Eine interessante Beobachtung ist, dass das angstauslösende Objekt (zum Beispiel die Spinne) gar nicht vorhanden sein muss, um die Angst auszulösen. Alleine der Gedanke beziehungsweise die Vorstellung reicht völlig aus, um die Angstreaktion hervorzurufen.

Dabei gibt so viele Möglichkeiten, diese Ängst zu überwinden/aufzulösen, frei zu werden und zu bleiben, ... welche hast du bisher für dich entdeckt?