Heilsitzungen

Skizzierter Ablauf

Mit einigen Tipps, was laufende Heilungsprozesse unterstützt

So wie es sich für dich richtig und gut anfühlt, nennst du dein Thema (oder denkst alternativ ganz einfach an dieses). Dann machst du es dir bequem und gemütlich und lässt alles los. Je tiefer du entspannst desto besser. 

 

Wir starten grundsätzlich mit einer energetischen Reinigung und folgen dem Höheren Selbst allumfassend. So lassen sich im Rahmen der Auraarbeit und Quantenheilung vielfältige Felder auflösen, die der Heilung bisher (noch) entgegen stehen mögen.  

 

Die häufigsten Empfindungen sind angenehmes Kribbeln, ein Wärme- oder Kältegefühl, leichtes Ziehen oder Stechen an Körperstellen oder du spürst gar nichts, schläfst weg - all das ist vollkommen in Ordnung. Im Laufe der Anwendungen und gleichermaßen viele Stunden danach erhält dein Energiehaushalt Chancen, sich Stück für Stück wieder in Harmonie/ins Gleichgewicht zu begeben.

 

Sitzungen aus der Ferne

Das Wirken aus der Ferne funktioniert 1:1 ebenso intensiv - ganz egal auf welchem Teil der Erde du dich gerade befindest: Alles ist zu jeder Zeit mit allem verbunden. Nicht selten werden Sitzungen aus der Ferne sogar intensiver empfunden als im direkten persönlichen Kontakt vor Ort.

Begebe dich zum vereinbarten Termin an einen Ort der Stille (sitzend oder liegend) und stelle sicher, dass du während der Anwendung ungestört und entspannt genießen kannst. Atme tief und regelmäßig, so wie es sich gut anfühlt. So wie du es magst, zünde vielleicht eine Kerze an und/oder spiele auch musikalische Klänge für meditative Tiefe ein. Lasse alles los, was dich bewegt - du brauchst es nicht.

 


Was mag der Heilung darüber hinaus dienen?

  • Stilles Wasser, Kräuter-Tees, Natursäfte, einfache und natürliche Kost (aus der Region), ...
  • Bewusst atmen, achtsam und bewertungsfrei mit allen Sinnen wahrnehmen, ...
  • Allumfassend loslassen, reine, klare Gedanken und Gefühle, ...
  • Spaziergänge in der Natur, Harmonie, Ruhe, Stille, ...
  • ...

'Wir müssen auf unsere Seelen hören, wenn wir gesund werden wollen. 

Letztlich sind wir hier, weil es kein Entrinnen vor uns selbst gibt. 

Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es keine Geborgenheit. 

Solange er sich fürchtet durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen, er wird allein sein.'

Hildegard von Bingen